Felix Mildenberger ist Generalmusikdirektor des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt und Erster Gastdirigent der Filarmonica TRT.
Die Presse beschreibt ihn als „jung, dynamisch, energiegeladen, zielstrebig und voller ausdrucksstarker Körpersprache“. Seit seinem Gewinn der Donatella Flick LSO Conducting Competition 2018 hat er sich rasch international etabliert.
Er dirigierte renommierte Orchester wie das Royal Concertgebouw Orchestra, die Wiener Symphoniker, das DSO Berlin, die NDR Radiophilharmonie Hannover, das hr-Sinfonieorchester, das Konzerthausorchester Berlin, die Deutsche Radio Philharmonie, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Camerata Salzburg, die Dresdner Philharmonie, die Stuttgarter Philharmoniker, die Nürnberger Symphoniker, die Staatskapelle Weimar, das Ensemble Modern, Brussels Philharmonic, Qatar Philharmonic Orchestra, Sinfonieorchester Basel, das Orchestre National de Lille, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, das Orchestre National des Pays de la Loire, das Belgrade Philharmonic Orchestra, Taipei Symphony und weitere. Zu den Solistinnen und Solisten, mit denen er gearbeitet hat, zählen Julia Fischer, Lucas & Arthur Jussen, Sabine Meyer, Nils Mönkemeyer, Daniel Lozakovich, Alexei Volodin und James Ehnes.
Opernerfahrung sammelte er an der Bayerischen Staatsoper, dem Aspen Opera Center und der Deutschen Oper Berlin; 2024 debütierte er dort mit George Benjamins Written on Skin.
Sein Weg führte ihn von Violine, Viola und Klavier zum Studium der Orchesterleitung in Freiburg, Wien und beim Aspen Music Festival. Nach einigen Jahren als Assistent von Simon Rattle, Paavo Järvi u.a. wurde er 2020 mit dem Prix Young Artist of the Year ausgezeichnet und 2021 in die Künstlerliste Maestros von Morgen des Deutschen Musikrats aufgenommen.


