"Simona Saturova war eine echte Entdeckung. Sie ist eine Sängerin, die genau intoniert und artikuliert, die keinerlei Probleme mit Registerwechseln kennt, die mit dem Timbre spielen und die vor allem auch leise singen kann, ohne an Kontur oder Intensität zu verlieren - was besonders schön ist, wenn das auch ein Orchester so kann wie die Bamberger."

Thomas Ahnert, "Operngala: Markantes Debüt" in inFranken.de, 05.07.2019

 

"Überzeugen würden auch die anderen Solisten, wie die slowakische Sopranistin Simona Šaturová. "Ihr Sopran ist besonders facettenreich, besonders frequenzreich, sehr reif und genau. Sie ist auch eine tolle Schauspielerin", sagt Schmitz. Sein Fazit: Die musikalische Deutung ist sehr geglückt." 

Raoul Mörchen, Mozarts Oper 'Lucio Silla' in Brüssel - "Eine musikalisch geglückte Deutung", in: http://www.deutschlandfunk.de/mozarts-oper-lucio-silla-in-bruessel-eine-musikalisch.1993.de.html?dram:article_id=399489, 30.10.2017

 

"Ebenso nachhaltigen Eindruck hinterließ beim Publikum die Sopranistin Simona Houda-Šaturová, die mit zwei Arien, einer aus "Don Giovanni" und einem Konzertstück, beide gleichermaßen anspruchsvoll in Sachen Gesangstechnik und Zusammenwirken mit dem Orchester, das Publikum zu veritablen Begeisterungsstürmen hinriss. Da konnte eine Zugabe nicht ausbleiben - es gab sie in Form des "Alleluja" aus "Exsultate, Jubilate", das die Künstlerin mit einer bezaubernden Mimik unterlegte, die nicht in den Noten steht, diese aber aufs Schönste bereichert."
Torsten Kohlschein, "Sächsischer Mozartpreis an tschechischen Dirigenten Václav Luks verliehen", in: http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/Saechsischer-Mozartpreis-an-tschechischen-Dirigenten-Vclav-Luks-verliehen-artikel9904750.php, 15.05.2017

 

„Moins hardie dans les acrobaties, du reste parfaitement exécutées, qui jalonnent la partie d’Ismene, mais d'une musicalité rayonnante, Simona Šaturová ne démérite pas et lui confère une réelle épaisseur. Le Mal, c’est bien connu, peut prendre une forme éminemment séduisante.“
Bernard Schreuders,  „Sommet politique et belcantiste à Bruxelles . Mitridate - Bruxelles (La Monnaie)“, in: Forumopera.com, 05. Mai 2016

 

„Die Auftrittsarie von Simona Šaturová war die der Julia aus Charles Gounods „Roméo et Juliette“. Und schon hier kam eine selbst in den Spitzentönen gehaltvoll leuchtende Stimme zum Tragen und ein Vermögen, in wenigen Minuten einen Charakter musikalisch zu umreißen. Das gelang auch trefflich mit „Una voce poco fá“ der Rosina aus Rossinis „Il barbiere di Siviglia“. Nach wenigen Takten war klar, dass da ein temperamentvolles junges Mädchen unter einem herrischen Vormund leidet und bald ausbrechen wird. Jeder Ton der Koloraturen saß perfekt und die Verzierungen waren ebenso originell ausgedacht wie zauberhaft gesungen.“
Klaus Kalchschmid, „Mit Schwung“, in: Süddeutsche Zeitung, 02. Januar 2015