“Katharina Konradi (Ein junger Hirt) -hay que seguir de cerca a esta magnífica soprano-.”
Alejandro Martínez: „Tobias Kratzer y Valery Gergiev debutan en Bayreuth con una nueva producción de ‘Tannhäuser’”, in: Platea Magazine, 04.08.2019

„… und singt das Hirtenlied – Katharina Konradi macht das mit zauberhafter Unschuld.“
Peter Uehling: „In Handschellen zum Papst“, in: Berliner Zeitung, 26.07.2019

“…with Markus Eiche an excellent Wolfram and Katharina Konradi an astonishing Hirt.”
Shirley Apthorp: „Tannhäuser at the Bayreuther Festspiele blends video, stage and reality”, in: Financial Times, 29.07.2019

„Katharina Konradi offre au rôle du pâtre l'écrin doux et velouté de son timbre…”
David Verdier: „Tannhäuser ouvre le Festival de Bayreuth sur la route de la liberté“, in: Olyrix, 31.07.2019

"Unbestrittener Star des Abends ist jedoch Sopranistin Katharina Konradi. Die Kantate „Wachet! Betet! Betet! Wachet“ eröffnet ihr mit der Arie „Lasst der Spötter Zungen schmähen“ die Möglichkeit, sämtliche Facetten ihres glockig-geschmeidigen Organs auszukosten. Alessandrini treibt hier das Orchester zu mehr Drama an, ermöglicht Konradi, Verzierungen nach vorne drängend und quecksilbrig leicht zu gestalten."
Katharina Stork, Weimarer Kantaten III: Herausragendes Konzert in der Nikolaikirche, in: Leipziger Volkszeitung, 23.06.2019

„Die zweite der drei und eine absolut angenehme Überraschung und Augen- wie „Ohrenweide“ ist die junge Sopranistin Katharina Konradi als Oscar. Sie machte bereits in der Sendung „Stars von morgen“ von sich reden und bezauberte gestern durch ihren federleicht geführten glockenhellen Sopran und ihr völlig natürlich wirkendes Spiel. Möge sie noch lange hier an der Staatsoper Hamburg bleiben und gleichzeitig viele Möglichkeiten erhalten, auch andere Häuser weiter auf sich aufmerksam zu machen.“
Opernmagazin, 28. März 2019

“Die zweite Überraschung des Abends war Katharina Konradi als quirlige Zofe Adele, hier eine Putzfrau, die mit ihrem sprühenden Temperament, ihrem Charme und ihren koloraturgespickten Bravournummern in schwindelnder Höhe entzückte.”
Monika Nellissen, „Kein Platz für alte Miesepeter“, in: Die Welt, 04.01.2019

„Rachmaninows Lieder schienen ihr zu liegen: ohne die dramatische Linie zu verändern, genoss sie die Besinnlichkeit und zeigte gleichzeitig die Besonderheiten des russischen Gesangs in einem tiefen Register, mit besonderer Lyrik, Anmut und Schönheit. Konradi hat eine einerseits kraftvolle und gleichzeitig sehr süße und weiche Stimme, mit einem Farbenreichtum in der Erzählung, ein sehr schönes Timbre und eine ausgezeichnete Atemtechnik. Strauss' Lieder waren sehr elegant, charakteristisch und ausdrucksstark gesungen, in einem Ambiente, in dem die Innerlichkeit mit dem Zuhörer geteilt wird, ohne Erstaunen, abgesehen von der Bestätigung der Schönheit.“
J. de Persia: „La constatación de la belleza“, in: La Vanguardia, 17.08.2018

 

CD-Kritiken “Gedankenverloren”:

"Et là, divine surprise, ce n’est pas un programme de bric et de broc concocté en vitesse qui nous est proposé, mais un exact reflet de ce que cette jeune chanteuse a travaillé pendant ses études et de ce qu’elle pu interpréter lors de différents concerts. Autrement dit, un répertoire assidument fréquenté et travaillé, des choix mûris et assumés qui ont en plus l’heur de nous entraîner hors des sentiers battus."
Laurent Bury, "Tout le monde n'a pas la chance d'échapper au battage", in: Forumopéra www.forumopera.com, 10.05.2018

“For this debut album partnered, by renowned pianist Gerold Huber, Konradi has chosen a fascinating collection of twenty-one songs from eight composers… These are settings she knows from her student days, a mix of the well-known and the rarely heard, certainly scores that test a soprano’s versatility… Clearly relishing her choice of programme, Konradi’s bright voice gleams out and every song is engagingly performed. Hard to fault, too, is Gerold Huber’s sensitive accompaniment. A highlight is Schubert’s Nacht und Träume (Night and Dreams), a setting of text by Matthäus von Collin, with singing as tender as it comes and with Konradi exhibiting most impressive legato and expressive weight.”
Michael Cookson, 11.04.2018, in: Musicweb International