"Benjamin Bruns in der Titelrolle schonte sich klugerweise und sparte sich seine Energie für den kraftraubenden dritten Akt auf, wo er mit der Gralserzählung beeindruckend glänzte."

Peter Jungblut, "Bruchlandung des Glaubens", in: https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kritik-salzburg-wagner-lohengrin-oper-100.html, 03.11.2019

 

"Hanna-Elisabeth Müller traf es mit cha- raktervollem Sopran, der herausragende Tenor Benjamin Bruns mit Geschmeidigkeit und höchster lyrischer Präsenz."

Axel Zibulski, "Von der Courage geleitet", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.06.2019

 

"Der eigentliche Star des Abends ist Benjamin Bruns, der als Wenzel gastweise nach Dresden zurückkehrt. Mit seiner offenen Ausstrahlung, seiner Herzlichkeit und den ungekünstelten Tönen mach er strahlend vergessen, wie stiefmütterlich er behandelt wurde."

Jens Daniel Schubert, "Ganz ohne Polka geht die Chose nicht", in: Sächsische Zeitung, 11.03.2019

 

"Der Tenor Benjamin Bruns verzückt mit einem lyrischen Silberton, wie man ihn sich für Don Ottavio kaum schöner vorstellen kann [...]."

Marcus Stäbler, "Großer Opernabend in der Elbphilharmonie", in: https://www.abendblatt.de/kultur-live/kritiken/article216156467/Grosser-Opernabend-in-der-Elbphilharmonie.html, 07.01.2019

 

„Benjamin Bruns bestimmt sowohl von seiner perfekten Stimmführung her als auch von seinem intelligenten Spiel die Rolle des Loge. Mit schon fast heldenhaftem Tenor und übersprühender Spielfreude ist er sängerisch und spielerisch der Dominator dieser Aufführung und hat mit seiner musikalischen Interpretation der Figur einen neuen Maßstab gesetzt.“

Andreas H. Hölscher, »Die weibliche Sichtweise«, in: O-Ton, 05.02.2018