„Špačeks Guarneri del Gesù projiziert einen warmen, dichten Klang in den Saal, der sich ebenso federleicht über das feine Tongespinst des Orchesters erhebt wie selbst zum Begleitklang einzelner Bläsersoli wird”

Jakob Bauer, Spiel mit Liebe und Tod, in: Der Tagesspiegel, 28.01.2020

 

Sein leuchtender, kraftvoller, höhenglänzender, klarer und sauberer Ton tritt in herrlich fließende, geradezu ‚singende Gespräche‘ mit dem Orchester.

Peter Buske, Schmachtend und voll Temperament, in: Potsdamer Neueste Nachrichten, 13.1.2020

 

Die individuelle, durchdachte und virtuose Interpretation des Soloparts von Dvořák durch den Geiger ist der Höhepunkt dieses scharfsinnig konzipierten Programms. […] In diesem Repertoire ist Špaček heute unübertroffen.” [The violinist’s individual, deeply considered and virtuosic account of Dvořák’s solo part is the highlight of this keenly conceived programme … in this repertoire, Špaček is second to none today.]

Sunday Times: Album of the week, 22.04.2015