Berwald & Berlioz

Herbert Blomstedt am Pult der Bamberger Symphoniker

Verdi-Requiem

Tareq Nazmi auf Tournee mit MusicAeterna und Teodor Currentzis

Parsifal von Richard Wagner

Michael Nagy gibt sein Rollendebüt an der Bayerischen Staatsoper

Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy

Hanno Müller-Brachmann in der Berliner Philharmonie

Mozart Arien

Hanna-Elisabeth Müller springt beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn ein

Marc Piollet zurück in Wien

Neuproduktion des Fliegenden Holländers an der Volksoper

Neuproduktion der Verkauften Braut

Benjamin Bruns an der Semperoper Dresden

News-Foto

Marc Piollet leitet Jubiläumskonzerte in Hamburg und Berlin

Um das 30. Jahr ihres Bestehens zu feiern, präsentiert die Junge Sinfonie Berlin unter Leitung von Marc Piollet zu Jahresbeginn gleich zwei Schlüsselwerke des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts: Anton Bruckners monumentale 9. Sinfonie, „dem lieben Gott“ gewidmet, und Igor Strawinskys Ballettmusik „Le Sacre du Printemps“, seinerzeit eine der skandalträchtigsten neuen Kompositionen. Während Bruckner in seiner letzten, unvollendet gebliebenen Sinfonie seine archaische Tonsprache auf die Spitze treibt und dabei bereits auf das sich ankündigende Ende der Tonalität verweist, reizt Strawinsky in seinem vom heidnischen Mystizismus des alten Russland inspirierten Ballett die Grenzen der bis dahin bekannten Musik aus – und greift doch oftmals auf jahrhundertealte überlieferte Melodien zurück.

Termine:
4. Januar 2019: Laeiszhalle Hamburg
6. Januar 2019: Philharmonie Berlin