Juliane Banse leitet gemeinsam mit Christoph Poppen das Marvão International Music Festival an einem idyllischen Ort in Portugal und ist selbst bei einigen Konzerten zu erleben (22.-31.07.).

Claudio Bohórquez spielt am 18. Juli mit Yu Kosuge (Klavier) und Daishin Kashimoto (Geige) in der historischen Dominikanerklosterkirche St. Blasius in Landshut.

Liederabend mit Andrè Schuen und Daniel Heide am 14. Juli bei der Schubertiade Hohenems.

Julia Fischer ist mit Alexander Sitkovetsky (Violine), Nils Mönkemeyer (Viola), Friedrich Thiele (Cello) und William Youn (Klavier) mit Werken von Dvořák, Schnittke, Schubert und Schumann in Kreuth (15.07.), Bad Kissingen (16.07.) und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern (16.07.) zu hören.

Am 17. Juli ist die Premiere von Strauss' Capriccio mit Michael Nagy als Graf unter der Leitung von Lothar Koenigs (Insz.: David Marton), weitere Vorstellungen folgen am 20., 23., 25. und 27. Juli.

Maximilian Schmitt mit dem Freiburger Barockorchester und RIAS Kammerchor unter René Jacobs am 15./16. Juli in Gstaad.

Felix Mildenberger leitet das Orchestre National du Capitole de Toulouse am 16. Juli beim Festival de Toulouse.

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Drei große Wolf-Liederzyklen, jeder für sich ein eigener Kosmos – interpretiert von Christian Gerhaher, dem Pianisten Ammiel Bushakevitz und jeweils einer Sängerin an seiner Seite: Julia Kleiter, Anna Lucia Richter und Anna Prohaska. Aufgeführt in der Londoner Wigmore Hall, dem Teatro de la Zarzuela Madrid und der Bayerischen Staatsoper- Termine ab 30. Juni bis 29. Juli, hier die Übersicht!

Martin Mitterrutzner und Andrè Schuen geben mit Daniel Heide am 16. Juli einen Liederabend in Hohenems.

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Die Audi Jugendchorakademie und die Akademie für Alte Musik Berlin bringen in diesem Jahr Mendelssohns Paulus zur Aufführung, unter den Solisten ist Christiane Karg. Bereits am 2. Juli findet eine Aufführung bei den Audi Sommerkonzerten in Ingolstadt statt, am 22. Juli dann beim Rheingau Musikfestival.

Herbert Blomstedt ist dem KSG seit fast 35 Jahren engstens verbunden. Nun begeht dieser große und zugleich bescheidene Ausnahmedirigent, der sein Wirken ganz in den Dienst der Musik stellt, seinen 95. Geburtstag. HAPPY BIRTHDAY!

Herbert Blomstedt wählte für sein Debüt bei der Deutschen Grammophon die beiden letzten Sinfonien von Franz Schubert, die 8. und 9. Sinfonie gemeinsam mit dem Gewandhausorchester Leipzig.

Im Vorfeld des Geburtstags veröffentlichte accentus music das Album Mozart/Voříšek von Herbert Blomstedt und dem Gewandhausorchester Leipzig mit Mozarts "Prager" Sinfonie und Voříšeks Sinfonie in D-Dur, op. 23.

Kurz vor seinem 95. Geburtstagsjubiläum sendet der MDR ein großes Filmportrait über Herbert Blomstedt: "Wenn die Musik tönt, wird die Seele angesprochen" von Paul Smaczny, zu sehen am 7. Juli, um 23.10 Uhr.
Der Film beleuchtet den Werdegang des in Amerika geborenen Weltbürgers: Er teilt sehr persönliche Erlebnisse, gibt Einblick in seine musikalische Gedanken- und Lebenswelt und vermittelt zutiefst menschliche Erkenntnisse aus einer über 70 Jahre währenden Karriere.

Anlässlich seines 95. Geburtstagsjubiläums ist das große Filmportrait über Herbert Blomstedt: "Wenn die Musik tönt, wird die Seele angesprochen" von Paul Smaczny bis zum 14.07. in der MDR Mediathek zu sehen.