"È la prima volta alla Scala che si ascoltano quattro controtenori in una volta sola. Superlativo Bejun Mehta (Cesare).... Il controtenore Bejun Mehta (Cesare) è superlativo per agilità, pastosità di timbro e omogeneità.

 Enrico Girardi in: Corriere della sera, «Giulio Cesare in Egitto» di Händel: l’opera barocca conquista Milano", 19.10.2019

 

"Mehta está en un momento de dorada madurz vocal, más expresivo y lirico que nunca."

Jordi Maddaleno in: La Vanguardia, 5. März 2019

 

"Bejun Mehta dibujó un Bertarido perfecto... con un “Vivvi tiranno!” genial."

Pablo Meléndez-Haddad, "Una 'Rodelinda' de lujo en el Liceu", in: El Periodico, 03.03.2019

 

"Mild wie Frühlingsluft, weich wie Samt, klar und beweglich wie ein murmelnder Bach. Das ist die wunderbare Stimme von Bejun Mehta. Was diesen Countertenor aus der mittlerweile unüberschaubaren Menge singender Falsettisten hervorhebt: Der Klang seiner angenehm, ohne jede Schärfe zeichnenden Stimme verliert weder in der Höhe noch in der Tiefe an Qualität.

Wie bei einem gut intonierten Orgelregister gibt es keine Brüche, fehlt jedes schrille oder stumpfe Moment. Auch die den Klang bestimmenden Vokale weiß Mehta, unter Verzicht auf übermäßige Differenzen, geschickt zu gestalten."

Andreas Bomba, "Eine Stimme, weich wie Samt - Bejun Mehta fasziniert mit seinem subtilen Gesang in der Alten Oper", in: Frankfurter Neue Presse, 16.01.2019

 

„Bejun Mehta als einer der komplexesten und komplettesten Countertenöre unserer Zeit führt als The Boy das fantastische Sängerensemble an“

Peter Krause, "Benjamin Oper: Ein Abend voll berstender Spannung" in: Die Welt, 12.11.2018

 

"Bejun Mehta sang die Partie des perfiden Tartarenfürsten mit einer fulminanten Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht. Mit seinem aufregenden Timbre, den expressiven Höhen und der substanzvollen Mittellage seines Countertenors gelang dem Sänger ein außerordentlich packendes Porträt der Titelfigur."

M. Fiedler, "Mailand Tamerlano" in: Das Opernglas, November 2017

 

„La détermination, la netteté, la précision des attaques et de l`élocution, la chaleur, l`étonnante puissance de la voix du contre-ténor, admirablement projetée sur tous le registres, domine l`orchestre naturellement. Quand le petit choer de femmes se fond á la palette orchestrale, joliment restreinte et présente, le timbre de Bejun Metha règne avec la même aisance.”
Claude Helleu, “L`orchestre de Paris crescendo”, in: altamusica.com, 28.09.2016 -
Orchestre de Paris / Daniel Harding: Französische Erstaufführung von George Benjamins "Dream of the song"

 

 „Das Haus für Mozart war Schauplatz für diesen – laut APA – „Kantatenabend der Sonderklasse“. […] Mehta besticht durch unbeschreiblichen Ton. […] Seine Stimme ist ein wahres Wunderwerk der Gesangstechnik […], es liegt so viel Ruhe, Raum und Resonanz darin, als hätte er einen ganzen Chor samt Kirche verschluckt. Dazu führt er die Stimme mit solcher Anmut durch die ausladenden Koloraturen in den Kantaten Händels, Bachs und Vivaldis, dass das Publikum fast ohne Unterlass die Hände zum Zwischenapplaus gezückt hält.“
„Barocker Blues bei den Festspielen“, in: salzburg.orf.at, 04.08.2016

 

„Wer gedacht hatte, der weltberühmte Countertenor werde schon toll singen, aber das bisschen Taktschlagen müsste nicht auch noch sein, der wurde vehement korrigiert. Bei Mozarts leichtfüßigem, luftigem Divertimento in F-Dur und vor allem bei der glanzvollen A-Dur-Sinfonie war unverkennbar: Dirigent Mehta leitete so leidenschaftlich, so versiert, so prononciert, dass es schien, als liefen von seinen Fingerspitzen unsichtbare Fäden zu den Musikern. In den Ecksätzen der Sinfonie fein dosierte Ausschläge ins Forte, spritzige Eleganz im Menuett, subtile Einbindung der Bläser in den schlanken Streicherklang – Mehta überließ nichts dem Zufall, und die Musiker folgten ihm hellwach und voller Spielfreude. Bei den Gesängen Händels aber führte er das Ensemble, in den Basso-continuo-Stimmen ergänzt um Orgel und Theorbe, zunächst schwungvoll in den kraftvoll federnden Barock-Groove, wandte sich dann aber um zum Publikum – und sang, zum Steinerweichen schön.“
Jens-Uwe Sommerschuh, „Genies und Könige. Stargast Bejun Mehta dirigiert in Dresden das Philharmonische Kammerorchester und singt ergreifende Händel-Arien“, in: Sächsische Zeitung, 12.09.2016