"Al Schumann se le unió la deliciosa soprano Katharina Konradi, de la que Sílvia Pujalte ha comentado todo elogios en su crítica sobre la grabación Liebende. Coincido con “estar enamorado de Katharina”, y eso que el repertorio que afrontó en este singular concierto con un cuarteto de cuerda era cualquier cosa menos habitual, comenzando por el sensacional Cuarteto de cuerda n. 5 ‘Versuch über die Fuge’, (...) donde la simplicidad de la forma se ejecuta en torno a elementos fugados, tomando como partida las notas, precisamente, de varios pasajes de El Arte de la Fuga de Bach (...), del que interpretaron con maestría 6 Contrapunctus (...) y el Coral final (...)."

Gonzalo Pérez Chamorro: "Crítica / Una exquisitez (Katharina Konradi & Schumann Quartett)" in: https://www.ritmo.es/auditorio/critica-una-exquisitez-katharina-konradi-schumann-quartett-por-gonzalo-perez-chamorro#.YL48nKCQg04.twitter 07.06.2021

"Rundum beglückend war der Nachmittag mit der kirgisischen Sopranis­tin Katharina Konradi, die mit Eric SChneider einen ebenfalls höchst erfahrenen, feinfühligen Liedpianisten zur Seite hatte. (...)Feine Ausstrahlung und minimale Gestik unterstreichen ihre Gestaltung, die Glockentöne ihres strömenden Soprans kommen in den lyrischen Liedern, im sanften Gurren von „Florio“ oder den flatternden Girlanden von „Delphine“ bestens zur Geltung. Doch auch die unheimlichen Geschichten wie „Geis­tertanz“ oder „Der Zwerg“ und „Die junge Nonne“ gestaltet sie mit einer Fülle von Farben und Zwischentönen."

Katharina von Glasenapp: "Neue Töne, die begeistern", in: https://epaper.neue.at/kultur/2020/07/20/neue-toene-die-begeistern.neue, 21.07.2020

"Ohnehin ist das Stück ein Fest für die Sopranistin Katharina Konradi. Ihre Stimme fließt nur so auf dem Atem, die Koloraturen tropfen und perlen hinreißend."

Verena Fischer-Zernin: "Wenn ein Elbphilharmonie-Konzert zum Gottesdienst wird", in: Hamburger Abendblatt, 26.01.2020

"Unbestrittener Star des Abends ist jedoch Sopranistin Katharina Konradi. Die Kantate „Wachet! Betet! Betet! Wachet“ eröffnet ihr mit der Arie „Lasst der Spötter Zungen schmähen“ die Möglichkeit, sämtliche Facetten ihres glockig-geschmeidigen Organs auszukosten. Alessandrini treibt hier das Orchester zu mehr Drama an, ermöglicht Konradi, Verzierungen nach vorne drängend und quecksilbrig leicht zu gestalten."
Katharina Stork, Weimarer Kantaten III: Herausragendes Konzert in der Nikolaikirche, in: Leipziger Volkszeitung, 23.06.2019

„Die zweite der drei und eine absolut angenehme Überraschung und Augen- wie „Ohrenweide“ ist die junge Sopranistin Katharina Konradi als Oscar. Sie machte bereits in der Sendung „Stars von morgen“ von sich reden und bezauberte gestern durch ihren federleicht geführten glockenhellen Sopran und ihr völlig natürlich wirkendes Spiel. Möge sie noch lange hier an der Staatsoper Hamburg bleiben und gleichzeitig viele Möglichkeiten erhalten, auch andere Häuser weiter auf sich aufmerksam zu machen.“
Opernmagazin, 28. März 2019

“Die zweite Überraschung des Abends war Katharina Konradi als quirlige Zofe Adele, hier eine Putzfrau, die mit ihrem sprühenden Temperament, ihrem Charme und ihren koloraturgespickten Bravournummern in schwindelnder Höhe entzückte.”
Monika Nellissen, „Kein Platz für alte Miesepeter“, in: Die Welt, 04.01.2019

„Rachmaninows Lieder schienen ihr zu liegen: ohne die dramatische Linie zu verändern, genoss sie die Besinnlichkeit und zeigte gleichzeitig die Besonderheiten des russischen Gesangs in einem tiefen Register, mit besonderer Lyrik, Anmut und Schönheit. Konradi hat eine einerseits kraftvolle und gleichzeitig sehr süße und weiche Stimme, mit einem Farbenreichtum in der Erzählung, ein sehr schönes Timbre und eine ausgezeichnete Atemtechnik. Strauss' Lieder waren sehr elegant, charakteristisch und ausdrucksstark gesungen, in einem Ambiente, in dem die Innerlichkeit mit dem Zuhörer geteilt wird, ohne Erstaunen, abgesehen von der Bestätigung der Schönheit.“
J. de Persia: „La constatación de la belleza“, in: La Vanguardia, 17.08.2018