Vilde Frangs profunde Musikalität und ihre außergewöhnliche und individuelle Künstlerschaft haben sie zu einer der heute führenden jungen Künstlerinnen gemacht. Schon 2012 wurde Vilde Frang einstimmig mit dem ‚Young Artists Award‘ der Credit Suisse ausgezeichnet, was ihr Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Bernard Haitink beim Lucerne Festival zur Folge hatte.

Seither gastiert sie bei den berühmtesten Orchestern der Welt. 2016 erfolgte ihr gefeiertes Debüt mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle im Rahmen des Europakonzerts des Orchesters und eine Residency bei den Festspielen Meckenburg-Vorpommern. In der Saison 2017-2018 kehrte sie unter der Leitung von Iván Fischer zurück zu den Berliner Philharmonikern mit Konzerten in der Philharmonie Berlin und im Rahmen der Osterfestspiele Baden-Baden.

Regelmäßig spielt sie mit den führenden Orchestern der Welt zusammen. Herauszuheben sind Konzerte mit San Francisco Symphony, Pittsburgh Symphony, den Münchner Philharmonikern, Los Angeles Philharmonic, den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestre de Paris und dem hr-Sinfonieorchester sowie zuletzt ausgedehnte Europatourneen mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg.

In der Saison 2019-2020 freut sich die Künstlerin insbesondere auf ihre Debüts mit dem Bayerischen Staatsorchester unter Thomas Søndergård, dem Les Sieclès unter François-Xavier Roth sowie dem London Symphony Orchestra unter Antonio Pappano. Eine Festivaltournee mit Rotterdam Philharmonic unter Lahav Shani bringt sie u.a. zurück zum Lucerne Festival. Weitere Highlights der Saison beinhalten Engagements mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Cleveland Orchestra, dem Deutschen Sinfonieorchester, dem BBC Symphony Orchestra sowie dem Budapest Festival Orchestra. Gleich zweimal wird sie mit Oslo Philharmonic zu hören sein, einmal unter Vasily Petrenko (mit dem Elgar-Konzert) sowie unter Herbert Blomstedt (mit dem Beethoven-Konzert). Eine Tour mit den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša bringt sie erneut nach China.

Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit dem KünstlerSekretariat am Gasteig. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.