„Die Altistin Gerhild Romberger schritt über die Orchestergrundierung wie über einen Goldteppich, feierlich, würdevoll, einer der stärksten Momente dieses an starken Momenten nicht armen Abends.“
General-Anzeiger, „Augenblick der Stille“, Johannes Zink, 21.6.16

„Das Altsolo mit „Zarathustras trunkenem Lied“, im vierten Satz versah die Mezzosopranistin Gerhild Romberger mit strömend-dichtem Wohlklang, und der in das Stück bereits von der Sarastre-Aufführung her eingeübte Kölner Domchor agierte genauso intonations- und gestensicher wie der Frauenchor des Bayerischen Rundfunks.“
Kölner Stadtanzeiger, „Mahlers Statthalter auf Erden“, Markus Schwering, 21.6.16

„Gerhild Romberger widmete sich dieser Aufgabe mit einem so nobel-erotischen Ton, dass der Damenchor im Hintergrund und auch die wackeren Augsburger Domsingknaben dagegen verblassten.“
Süddeutsche Zeitung, „Denn alle Lust will Ewigkeit“, Helmut Mauro, 17.6.2016

„Für die Gesangspartie in Mahlers Liedern nach Gedichten von Friedrich Rückert ist Romberger mit ihrem dunklen Timbre eine tolle Besetzung. Ein bisschen geheimnisvoll, mal entrückt, mal durchsetzungsstark.“
Leipziger Volkszeitung, „Imposant Kristjan Järvi dirigiert Mahler und seinen Beethoven in der MDR-Reiheins“, Anja Jaskowski, 3.5.16

„Die Solisten waren insgesamt auf sehr hohem Niveau- mit einer Ausnahme. Gerhild Romberger war schon allein der Besuch des Konzerts wert. Sie spielt, bzw. singt einfach in einer anderen Liga.“
„Gerhild Romberger übertrifft das bereits sehr hohe Niveau“ Grandioser Beginn für „Et in terra pax“ in der Christuskirche, Detmold, za, 20.10.2015