Mozart und Stenhammar

Herbert Blomstedt am Pult des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Bachs Violinkonzerte

Frank Peter Zimmermann mit dem NDR Kammerorchester

Bartóks Violinkonzert Nr. 1

Vilde Frang erstmals in der Berliner Philharmonie

Das Buch mit sieben Siegeln

Simona Šaturová, Tareq Nazmi und Christof Fischesser in Kopenhagen

Die 25 besten Klassik-Aufnahmen 2017

ausgewählt von der New York Times

Mahlers Lied von der Erde

Christian Gerhaher mit dem London Symphony Orchestra

Bachs Weihnachtsoratorium

Alle Jahre wieder ...

Der Rosenkavalier

Juliane Banse debütiert als Marschallin

News-Foto

Antoine Tamestit im Konzerthaus Berlin

Antoine Tamestit ist mit Auszügen des Repertoires seines gerade erschienenen Solo-Albums Bel Canto am 21. März im Konzerthaus Berlin zu erleben. Die zweigeteilte Dramaturgie des Konzertabends, bei dem der Bratschist von Pianist Cédric Tiberghien begleitet wird, lässt zum einen Werke wieder aufleben, die die Pariser Konzerthallen und Salons über das 19. Jahrhundert hinweg nachhaltig beeindruckt haben, und kombiniert diese paritätisch mit der deutsch-österreichischen Klangwelt des 19. und frühen 20. Jahrhunderts: Bearbeitungen und Originalwerken für Viola und Klavier des Belgiers Henri Vieuxtemps und von Gabriel Fauré stehen solche von Alban Berg und Johannes Brahms gegenüber.