Beethoven-Zyklus in Köln

Jukka-Pekka Saraste mit Ingeborg Danz, Maximilian Schmitt und Tareq Nazmi

Michael Nagy in von Einems Kantate in Wien -

Liederabend in Dortmund mit Gerold Huber

Mahler 3

Gerhild Romberger an der Mailänder Scala

Auf USA-Reise:

Herbert Blomstedt am Pult des Boston Symphony

Beethoven und Bruckner

Manfred Honeck beim Pittsburgh Symphony Orchestra

Johann Sebastian Bach: Messe h-moll

Sibylla Rubens mit dem Gürzenich-Chor Köln

Neuproduktion: Händels Saul

Anna Prohaska am Theater an der Wien

Mozarts Don Giovanni

Anna Lucia Richter an der Oper Köln

Hanna-Elisabeth Müller in Zürcher Idomeneo-Neuproduktion

Debüt als Ilia am Opernhaus Zürich

News-Foto

Bejun Mehta

Am 16. März wird Bejun Mehtas neuestes Solo-Album, CANTATA, yet can I hear ... (Pentatone), weltweit erscheinen. Das Programm umfasst eine Sammlung von weltlichen und geistigen Solokantaten, dem italienischen, deutschen sowie dem englischen Kulturgut entnommen, mit Werken von Händel, Vivaldi und Bach in großer und kleiner Besetzung, mit Obbligato-Begleitung von Oboe und Flöte bis Glöckchen. Gemeinsam bilden die außergewöhnliche Kantaten ein Porträt dieses intimen und transzendenten Repertoires. Der Countertenor arbeitete für diese Einspielung mit der Akademie für Alte Musik Berlin zusammen. Mehr unter Pentatone.com.

Bejun Mehta über CANTATA: „Dies ist bisher meine bei weitem persönlichste Aufnahme. Im Vergleich zu Kunstliedern, die als kleine Kunstwerke ihren Zauber oftmals auf impressionistischen Wegen vermitteln, oder zur Oper, die den menschlichen Leidenschaften größten und einen extrem rauen Ausdruck verleiht, liegen die Solo-Kantaten genau in der Mitte. Sie führen den Sänger in ein zielgerichtetes Gespräch mit sich selbst, wenn er sich dieser Musikform widmet. Zwischen dem süßen und weltlichen Monolog in Mi palpita il cor und dem unverhohlen religiösen Selbstgespräch des gewaltigen Ich habe genug besteht eine direkte Verbindung: In beiden Fällen erlebt man quasi in Echtzeit, wie sich ein Mensch ganz allein mit seiner Seele auseinandersetzt. Yet Can I Hear That Dulcet Lay ist zum Abschluss ein Monolog innerhalb einer einzelnen Arie, in der sich Hercules sich mit seiner Entscheidung quält. Für mich liegt in dieser Unterhaltung mit dem eigenen Ich, in dieser humanistischen Spiritualität, die einende und auch bestimmende Eigenschaft dieses tiefgründigen und intimen Repertoires.“