„Sopranistin Christina Landshamer bezaubert mit innigem Espressivo und sanftem Timbre. Ihre Phrasierungen wirken so kontrolliert wie mühelos.“
Barbara Doll: „Virtuose Innigkeit“, in: Süddeutsche Zeitung, 16.04.2018 – BR-Chor/Howard Arman, Mozart c-Moll-Messe

„[…] Christina Landshamer schwebt, hinter dem Orchester stehend, mit zartem lyrischen Sopran geheimnisvoll über Allem.“
Klaus Kalchschmid: „Süße und Spott“, in: Süddeutsche Zeitung, 10.02.2018 – BR-Symphonieorchester/Daniele Gatti, Mahlers 4. Symphonie

„Auch die Damen konnten sich in dem Männer-dominierten Vorabend des Bühnenfestspiels sehen und hören lassen! Allen voran die leichtfüßigen und begehrenswerten Rheintöchter Christina Landshammer, Rachael Wilson und Jennifer Johnston, die so betörend sangen, dass man den armen Alberich in seiner Enttäuschung schon etwas verstehen konnte.“
Gisela Schmöger: „MÜNCHEN/ Bayerische Staatsoper: DER RING DES NIBELUNGEN – ‚DAS RHEINGOLD‘“, in: Der neue Merker, 13.01.2018

„Christina Landshamer überzeugt ab dem ersten Ton mit voller Höhe, leicht abgedunkelter Einfärbung und hoher Flexibilität in den Koloraturen. Schon in Rezitativen klingen die Arien technisch an, zeigen die differenzierte Ausgestaltung ihrer Hanne und große musikalische Bewusstheit.“
Leipziger Volkszeitung, „Musikalische Vertreibung des Winters“, Katharina Stork, 29.02.2017

"Zum ersten Mal ist die junge Sopranistin Christina Landshamer in Schwarzenberg dabei. Glockenklar singt sie, mit Ausdruck, silbrig und golden und hellgrün eingefärbt: eine Stimme, wie gemacht aus feurigem Glas. Sie trägt die Litanei D 343 mit engelhafter Köstlichkeit vor und verleiht (…) selbst einem so brutalen Stück wie Klopstocks 'Hermann und Thusnelda' eine unmittelbare Sinnlichkeit, dass man ihr jedes Wort glaubt. Dazu (…) die emphatische Gestaltungskraft des Pianisten Gerold Huber: Es ist dies ein Lied-Recital der Extraklasse."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Kehre wieder, holdes Blütenalter", Eleonore Büning, 01.09.2016

"Dass die Ullmann-Lieder der Sopranistin Christina Landshamer schon länger zur Herzensangelegenheit geworden sind, kann man dem Booklet entnehmen. Viel wichtiger aber: man kann es in jeder Vertonung hörend nachvollziehen. Das liegt zum einen an ihrer geschmeidigen Stimme, die sich leicht und mit fließender Leuchtkraft in die Höhe schwingt, aber gleichermaßen eindrucksvoll auch herbere Ausdruckswelten trifft. Zum anderen agiert Gerold Huber als äußerst einfühlsamer Partner am Klavier mit eigener, ergänzender Instrumentalstimme und motiviert damit das kongeniale Duospiel."
BR Klassik, "Lieder von Schumann und Ullmann", Meret Forster, 14.06.2016

“In another Lyric Opera of Chicago debut Christina Landshamer is the sweeter side of the vocal field, her bright and sunny soprano exuding elegance throughout her range, most beautifully when releasing delicate slithers of emotive music in her upper range. A cosy sensuality is captured in duets with Coote's Octavio and, despite the pair making little eye contact when it mattered, the singing sealed their attraction from the start.”
Opera Chaser, “A sumptuously sung and eye-catching Der Rosenkavalier at Lyric Opera of Chicago”, 18.03.2016