„Benjamin Bruns ist als Narraboth eine Idealbesetzung, denn sein jugendlicher Heldentenor mit wunderbar lyrischem Schmelz eignet sich für diese Partie optimal.“
Thomas Lang, "Richard Strauss > Salome", CD-Besprechung in: Das Orchester, 04.2018

 

"In all dies eingeflochten ist die „schöpferische Veränderung“ des sängerischen Interpreten, grandios gegeben durch den Tenor Benjamin Bruns. Mit seiner unerschöpflich subtilen Wort-Ton-Ausdeutung und unangestrengt-natürlichen Tongebung fühlt man sich unweigerlich in die „Geschichte“ und den Schmerz des einsamen Wanderers hineingezogen." 

Christoph Guddorf, „Abenteuerliche Klangwanderungen“, in: Neue Westfälische, 22.11.2017

 

„Benjamin Bruns, who played Steuermann in the first cast, was a remarkable Erik in the second cast. He is a sort of Mozart tenor with an attractive timbre and sings with gusto, without pushing his voice, and is able to solve, without apparent effort, the score’s difficulties.“
José M. Irurzun, „An Often Rewarding Der fliegende Holländer Under the Baton of Pablo Heras-Casado“, in: http://seenandheard-international.com/2016/12/an-often-rewarding-fliegende-hollander-under-the-baton-of-pablo-heras-casado/ , 19.12.2016

 

„The evening’s most agreeable vocal surprise was Benjamin Bruns’s lush, musically intelligent David, with Sara Jakubiak’s Eva ensuring further musical pleasure.”
Shirley Apthorp, “Die Meistersinger von Nürnberg, Nationaltheater, Munich — ‘Musically striking’“, in: Financial Times, 18th May 2016

 

„Petrenko und der agile junge Tenor Benjamin Bruns gestalten diese Szene als geradezu kammermusikalisch verfeinerten Dialog zwischen der Gesangsstimme und den Bläsersolisten des Bayerischen Staatsorchesters.“
Christian Wildhagen, „Wagners «Meistersinger» an der Bayerischen Staatsoper Volksverführer Sachs?“, in: Neue Zürcher Zeitung, 19.05.2016

 

„In der Titelrolle brillierte erstmals Wiens beliebte Mozart-Stimme Benjamin Bruns: Sein Tito bewies nicht nur Milde, sondern auch Bühnenpräsenz, verbunden mit vokalem Wohllaut – strahlend in den Höhen, erdig in den Tiefen, gekrönt von einem exzellenten Finale „Ma che giorno“.“
Daniel Wagner, „Intrigenspiel, präzise geleitet. Àdám Fischer dirigiert „La Clemenza di Tito“ an der Staatsoper“, in: Wiener Zeitung, 31.03.2016