Ruth Ziesak

Sopran

"Was Vivaldi in der Motette "Nulla in mundo pax sincera" der Sopranistin an Koloraturfertigkeit abverlangt, ist atemberaubend. Ruth Ziesak meisterte diese Aufgabe mit hinreißender Bravour, ebenso wie die berühmte Bach-Kantate mit ihrem hochvirtuosen Schluss-Halleluja. Mit federnder Motorik begleitete sie dabei das perfekt musiszierende Orchester...Begeisterter Beifall am Ende." 

Aachener Zeitung, "Außergwöhnliche Homogenität- Das Mendelssohn - Kammerochester Leipzig beim Benefiz-Konzert im Dom", 14.11.2016, Thomas Beaujean

„Ruth Ziesak, das internationale Aushängeschild des Eröffnungskonzerts, interpretierte Lieder Schuberts, die ausgezeichnet zum Genius Loci passten. Während im Lied «Die Berge» ein leicht ironischer Unterton mitschwang, breitete die Sopranistin bei «An den Mond in einer Herbstnacht» die ganze poetische Ausstrahlung ihrer Stimme aus.“

www.nnz.de, Das Festival «Zwischentöne» in Engelberg: Klein, aber fein 30.Oktober 2015, Thomas Schacher

„Doch die Sopranistin Ruth Ziesak - der Star des Abends - meisterte diese technisch schwierigen Passagen. Und brachte dem Publikum den Liebesschmerz der jeweils verlassenen und verzweifelten Damen absolut authentisch nahe. Sicher der Höhepunkt des Sommerkonzerts, den die Zuhörer besonders mit Applaus bedachten.“ 

Mainpost.de „Brückenauer Tangoorchester spielt mit dem Feuer“, 20. Juli 2015, Kerstin Junker und Steffen Sandke

“The composer offers a simple dialogue between chorus and solo soprano, here the marvelous Ruth Ziesak, who found just the right combination of sadness and hope to make us wish for and believe in the words “I will see you again.”

“S.F. Symphony and Chorus Sublime in Brahms Requiem”, SanFranciscoClassicalVoice, Jerry Kuderna, 24 February 2015

„Der klaren, auch in höchsten Tonlagen wohltönenden Sopranstimme Ruth Ziesaks ist es zu verdanken, dass der Abend mit dieser „fünften Stimme“ eine Krönung fand. Man erlebte ein großartiges wechselseitiges „Aufeinander-Zugehen“ zwischen Solostimme und instrumentalem Klangkörper. Mit ihrer Präsenz, ihrer überlegenen Stimmführung auf Basis freier Harmonik über lange Phrasen hinweg und ihrem feinen musikalischen Gespür für melodische Entwicklungen zog Ziesak die große Zahl der Zuhörer im Kammermusiksaal des Bruchsaler Schlosses in ihren Bann und erntete zusammen mit den Instrumentalisten starken Beifall […].“

Badische Neueste Nachrichten, „Mit feinem Gespür“, Herbert Menrath, 11. November 2014