„De jonge sopraan Anna Lucia Richter (1990) was de grootste ontdekking – misschien zelfs de grootste vocale sensatie van dit jaar. Zoals bariton Thomas Hampson in zijn bloeitijd betoverde door de authentieke, doordachte theatraliteit van zijn Mahler-interpretaties, zo deed Richter dat nu.“

Mischa Spel, „Bij Haitink is Anna Lucia Richter een gedroomd Mahler-sopraan“, in: https://www.nrc.nl/nieuws/2017/11/16/bij-haitink-is-anna-lucia-richter-een-gedroomd-mahler-sopraan-14051513-a1581441, 16.11.2017

 

„Bei dieser Aufführung indes hatte [Thomas Hengelbrock] mit dem Balthasar-Neumann-Chor, den fantastisch singenden Solistinnen Anna Lucia Richter und Wiebke Lehmkuhl sowie ihren männlichen Partnern Lothar Odinius und Tareq Nazmi ein wahres Exklusivensemble an seiner Seite. Schon das erste Sopransolo Richters im Introitus war so rein und glasklar und verschmolz mit dem Klang der im Orchester besetzten Klarinetten, dass es ein Vergnügen war.“

Helmut Peters, „Amtlich schöner sterben“, in: WeltN24, 09.10.2017

 

„Die beiden Vokalsolisten [Anna Lucia Richter und Georg Nigl] singen auf höchstem Niveau, wunderbar textverständlich und ausdrucksstark, und werden von den Streichern adäquat und unprätentiös begleitet.“
Bernhard Schrammek: „Alte Musik - "Bach privat", in: kulturradio, 11.09.2017

 

„Anna Lucia Richter hat eine Reinheit und Schlichtheit in der Stimme […] – besser singt solche Bach-Arien zur Zeit jedenfalls sicher keine, und tatsächlich sieht man, wenn diese Vollblutmusikerin singt, Anna Magdalena Bach vor sich im Wohnzimmer stehen, der die Arie „Schlummert ein, ihr matten Augen“ so gut gefiel, dass sie sie höchstselbst in ihr Notenbüchlein übertragen hat. […] Anna Lucia Richter scheint für Bach geboren, sie gestaltet mit einer natürlichen Bescheidenheit und Selbstverständlichkeit, ihre Stimme ist völlig ausgeglichen und hat einen derart seltenen Liebreiz, dass man süchtig werden könnte.“
Katharina Eickhoff: „Uneingeschränkt lohnend“, in: SWR2 Treffpunkt Klassik – Neue CDs, 08.09.2017

 

„Marc Albrecht entlockt den Wiener Symphonikern farbenprächtige Klänge und führt die famosen Sängerinnen und Sänger in den komplexen Ensembleszenen sicher durch die Partitur… Anna Lucia Richter als Elisabeth, die mit ihrem hellen, souverän geführten Sopran ein glänzendes Debüt im Theater an der Wien gibt.“
FAZ, „Bei Unwetter pflückt man kein Edelweiß - So hinreißend kann Zwölftongesang sein: Hans Werner Henzes frühe Oper „Elegie für junge Liebende“, famos besetzt am Theater an der Wien“, Reinhard Kager, 09.05.2017

 

"And there were exciting contributions as well from the quartet of vocal soloists — especially soprano Anna Lucia Richter, whose Symphony debut was nothing short of dazzling. The soprano soloist gets all the best lines in the 'Nelson' Mass, and Richter brought a wealth of energy and tonal beauty to her assignment, from the turbulent strains of the opening 'Kyrie' — which rolled out like some sort of Donizettian mad scene — to the luminous melodic purity of 'Et incarnatus est.'"
SFGate, “A thrilling Haydn Mass dominates Symphony concert“, Joshua Kosman, 08.10.2015