Marc Piollet

Dirigent

"Es war ein tolles Programm, hervorragend gespielt von dem Orchester unter Leitung von Perfektionist Marc Piollet..."
Ruhrnachrichten, "Konzerthaus Dortmund. Philharmoniker reisten in Bestform durchs Weltall", 09.05.2018

„Musikalisch überzeugt die Produktion sowohl aufgrund der souveränen tänzerischen und vokalen als auch der wunderbaren orchestralen Leistung der Düsseldorfer Symphoniker unter der Stabführung des Dirigenten Marc Piollet.“
Westdeutsche Zeitung, „Kaleidoskop zwischen Theater und Trickfilm“, Lars Wallerang,12.03.2018

„Auch musikalisch hat der Abend Extraklasse: Marc Piollet lässt im Graben äußerste Präzision walten, Strawinsky klingt scharfkantig und moussiert in vitalem Pulsschlag, Ravels Farben schillern verführerisch, wabern nie ins Suppige, sondern wahren schönste französische clarté. Großer Applaus.“
RP Kultur, „Oper im Rausch der Bilder“, Regine Müller, 10.03.2018

„Mit Petruschka und L’Entfant et les sortilèges gibt es eine ungewöhnliche Kombination, mit dem Theaterkollektiv 1927 ein ungewöhnliches Inszenierungsteam und mit Marc Piollet einen Dirigenten, der in der Musik von Igor Strawinsky und Maurice Ravel zu Hause ist. (…)
So bedauerlich die Abwesenheit vieler Sänger auf der Bühne ist, so sehr gewinnt auf diese Weise die Akustik mit überraschenden Stimmeffekten, klanglicher Ausgewogenheit und grandioser Wortverständlichkeit. Einen Großteil der Verantwortung dafür trägt Dirigent Marc Piollet, der die Düsseldorfer Symphoniker unglaublich differenziert, nie übertrieben laut, aber durchaus effektvoll durch die Klippen beider Partituren leitet. Ein musikalischer Höchstgenuss im Düsseldorfer Opernhaus.“
O-Ton,„Stummfilm mit Live-Musik“, Michael S. Zerban

„Das alles läuft mit Pep und Poesie wie am Schnürchen ab, vorbildlich getragen von den Düsseldorfer Sinfonikern, die unter der Leitung des hervorragenden Gastdirigenten Marc Piollet Strawinskys Partitur zum Leuchten bringen. (…)

Die sensiblen Klänge Ravels, die sich den Szenerien mit feiner Ironie anpassen, wenn etwa die Katzen nur miauen dürfen, wenn zur zerbrochenen Teevase chinesische Töne und zur Zerstörungswut des Kindes jazzige Rhythmen anklingen, vermag der Ravel-erfahrene Dirigent Marc Piollet mit traumhafter Sicherheit umzusetzen.“
WAZ Kultur,„‘1927‘; Animations-Oper erobert Düsseldorf ein weiteres Mal“, Pedro Obiera, 11.03.2018

„Dafür spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Marc Piollet stark und kraftvoll auf.“
Der Opernfreund, „Bilderflut und Bühnenzauber“, Markus Lamers, 10.03.2018


„Gründer und Dirigent Marc Piollet ist eine feldherrenhafte Erscheinung, groß, schlank, bügelbrettgerade, was sich aber hervorragend verträgt mit seiner tänzelnden Gestik. Mit sehr dezidierten, eindeutigen Einsätzen kitzelt er das Beste aus den jungen Musikern heraus.“
Udo Badelt: „So klingt angriffslustig“, in: Der Tagesspiegel, 05.01.2018  – Junge Sinfonie Berlin/Marc Piollet, Gustav Mahlers 9. Symphonie 

 

„Obwohl die dargebotene Inszenierung stark diskutiert wurde, geschah mit der Interpretation das Gegenteil und Anna Goryachova (Carmen), Francesco Melli (Don José) und insbesondere Eleonora Buratto (Micaela), sowie die musikalische Leitung von Marc Piollet, wurden ab dem ersten Stück sehr gelobt und bejubelt.“
Concha Barrigós, „La ‘Carmen’ de Bieito respeta la bandera Española pero no gusta al Real”, in: Diario de Ibiza, 13.10.2017

 

„Bieito […] arbeitete nah an der Partitur, was gestern durch die gelungene musikalische Fassung von Marc Piollet verstärkt wurde.“
Alberto González Lapuente, „Carmen y el cambio social“, in: ABC, 12.10.2017

 

„Der Rest des Ensembles, der Chor und das Orchester des Teatro Real, agierten unter der musikalischen Leitung von Marc Piollet, der Experte im Bereich französisches Repertoires des 19. Jahrhunderts ist.“
„La Carmen de Bieito llega al Real con ajustes en las escenas de la bandera“, in: Lainformación.com, 10.10.2017

 

„Marc Piollet am Pult des sehr gut disponierten Volksopernorchesters gelingt eine schön ausbalancierte Klangdramaturgie. Mit abrupten Wechseln zwischen expressiven Ausbrüchen, Brutalität, lyrischer Schönheit und ätherischer Musik der Entsagung im Finale.“
Karlheinz Roschitz, „Liebestod in einer Söldener Lawine“, in: Kronen Zeitung Gesamt, 27.03.2017, S.31

 

„Weltklasse hatte das alle motivierende, intensiv durchsichtige Dirigat von Marc Piollet, auch die Duisburger Philharmoniker gaben ihr Bestes, vor allem mit feinsten Holzbläser-Farben."
Ingo Hoddick, „Das Licht steht hier für die Freiheit“, in: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/das-licht-steht-hier-fuer-die-freiheit-aid-1.6513164, 10.01.2017

 

„Den stürmischen Impetus von Rachmaninows Konzert spiegelte Beethovens 5. Sinfonie auf ganz andere Weise. Marc Piollet ging an Tempogrenzen, steuerte das Orchester straff durch den Aufbau des ersten Satzes, brachte im Andante die Holzbläser bildhaft zur Geltung, ließ die beklemmende Stimmung des Scherzo in einer blitzartigen Steigerung ins strahlende C-Dur des Finales umschlagen, welches er mit einem furiosen Presto-Jubel krönte. Die Stuttgarter Philharmoniker zogen engagiert mit, das Publikum im Beethovensaal reagierte mit Bravorufen.“
Dietholf Zerweck, „Virtuos und dynamisch“, in: Esslinger Zeitung, 11.05.2016, S.25

 

„Marc Piollet gelang es, die vielfältigen Linien und inneren Brüche von Mahlers Klangwelt differenziert auszuarbeiten; abseits der zuweilen beinahe brutalen Kulminationspunkte bewiesen insbesondere die solierenden Bläser ihr Können.“
FJ, „Der machtvollen Jugend Drang“, in: Kronen Zeitung, 19.03.2016, S. 54

 

“As a conductor, Piollet brings a dramatic dynamism, acting out musical ideas to the players — scrunching up his massive frame during quiet passages, slithering to portray a slinky clarinet solo, rapidly waving his long arms to indicate an increase in tempo — and the musicians responded. Thursday night, he was a director, showing the musicians how he wanted them to play.”
Jon Ross, “ASO review: Guest violinist Hadelich infuses Sibelius with emotion”, in: http://www.myajc.com/news/entertainment/music/aso-review-guest-violinist-hadelich-infuses-sibeli/nqdN3/, 04.03.2016

 

„Nach der Pause dann Rachmaninow, die Sinfonie Nr. 2 in e-Moll. […] Transparent war diese Interpretation der Sinfonie, aus der tiefster Seelenschmerz ebenso wie überschäumende Lebensfreude spricht.“
FEL, „Romantische Musik in drei Schattierungen“, in: Lübecker Nachrichten, 02.02.2016

 

„Das Orchester der Volksoper spielte unter der Leitung von Marc Piollet mit Einfühlung und Hingabe und traf genau den Nerv von Handlung und Musik. Das Orchester war das sichere Fundament, wenn Piollet die Sänger mit Einfühlung und Geschmack trug. Bemerkenswert, welche Harmonie da zwischen den Sängern und dem Orchester herrschte. Viel Beifall.“
Florian Krenstetter, Emotional berührend, in: Krone, 25.04.2015

 

“It is wonderful to hear the singers and the excellent orchestra in such an acoustically lively house. The conductor Marc Piollet drew a warm, glowing and surging account of the great score from the inspired players.“
Anthony Tommasini,"Operas Filled With Forbidden Love in Madrid", in: International New York Times, 28.01.2014