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JF CLUB

Julia Fischer gründet eigene Musik-Plattform

Brahms - Ein deutsches Requiem

Andrè Schuen mit dem MDR-Sinfonieorchester

Telemann-Festival: Miriways

Michael Nagy mit Akamus in Hamburg

Honeggers Jeanne d'Arc

Gerhild Romberger in der Elbphilharmonie Hamburg

Rachmaninoff und Paganini

Marc Piollet in Stuttgart und Mailand

Zurück an der MET

Hanna-Elisabeth Müller singt Pamina

Zauberflöte an der Semperoper

Martin Mitterrutzner als Tamino

Mozarts Requiem

Hanno Müller-Brachmann beim Konzerthausorchester Berlin

Edward Elgars Violinkonzert

Vilde Frang mit dem CBSO auf Tournee

News-Foto

Erste Vinyl-Veröffentlichung von Pentatone

2005 erschien Julia Fischers Aufnahme von Johann Sebastian Bachs Sonaten und Partiten für Solo-Violine, die sie mit bereits mit 21 Jahren einspielte. Die Aufnahme stieß auf ein euphorisches Presseecho, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde bald zur Referenzeinspielung dieser Solostücke. Mehr als genügend Gründe also, dass das Label Pentatone genau diese Aufnahme für seine erste Vinyl-Release auswählte. Anfang September erscheint eine edle Sammler-Edition, die drei LPs beinhaltet (PTC 5186666 Vinyl 3 disc). Gleichzeitig wird das Album auch als neu gestaltete CD-Box in SA-Qualität wiederveröffentlicht (PTC 5186682).

Julia Fischer im Jahr 2005 über die Entscheidung zu dieser Einspielung: „Sicherlich stellen sich manche von Ihnen die Frage, ob ich schon mit 21 Jahren sämtliche Sonaten und Partiten von Bach aufnehmen musste. Hätte ich nicht noch etwas warten sollen? Nun, Geduld war selten meine Stärke und schließlich hatte ich bereits seit einigen Jahren auf eine Aufnahmegelegenheit für diese Werke gewartet. Ich erarbeitete mir die Sonaten und Partiten während der ersten sechs Studienjahre bei meiner Lehrerin Prof. Ana Chumachenco und führte sie im Bachjahr 2000 zum ersten Mal im Ganzen an zwei Abenden bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern auf. Seit jenem intensiven Bach-Monat, in dem ich mich tatsächlich mit nichts anderem beschäftigte, verspürte ich den dringenden Wunsch, die Sonaten und Partiten in einer Aufnahme festzuhalten. Dieses Musikerlebnis hatte meine langjährige Abneigung gegen Studioaufnahmen in den Hintergrund treten lassen. So stand es schon damals für mich fest, meine erstes Solo-Album für Bach zu reservieren.“