„Das Material von Hanna-Elisabeth Müller ist verschwenderisch reich, die weit ausschwingende Höhe ist mühelos eingebunden, aber auch die interessante Mittellage und nicht zuletzt die ausgeglichene Tiefe sind des Hinhörens wert. Genauso wichtig ist ihre meisterhafte Textarbeit. Man versteht sogar in den Ornamenten und Melismen jede Silbe. Dies ist schon jetzt eines der schönsten Liedalben dieses Jahres.“ Abendzeitung, „Traumgekrönt. Hanna-Elisabeth Müller singt Lieder“, Michael Bastian Weiß, 4. September 2017

 

„Und es ist in allererster Linie die wunderbar leichte und wohltimbrierte Stimme von Hanna-Elisabeth Müller, die regelrecht verzückt. Sie singt die Lieder mit einer Schlichtheit und Leichtigkeit, einer Schönheit und Natürlichkeit, die mehr als einmal an Sängerinnen wie Gundula Janowitz oder Lucia Popp erinnern. ...
Endlich zwei Musikerinnen, die sich trauen, ein Lied-Programm abseits des gängigen Repertoires zu erarbeiten und mit viel Hingabe und Musikalität auf CD zu bannen.“
Pizzicato, Alain Steffen, 16. August 2017

 

„Hanna-Elisabeth Müller legt damit ihre längst überfällige erste Lied-CD vor. ... Die 32-jährige Mannheimerin besitzt einen in ihrem Stimmfach nicht häufig anzutreffenden Farbenreichtum und verbindet den mädchenhaft schlanken Zugang zur Stimme mit Klangvolumen und großer emotionaler Beteiligung. ... Die Linien fließen, die Höhepunkte leuchten, die Phrasierung ist klug und erzmusikalisch.“ Fono Forum, Johannes Schmitz, September 2017

 

„Auch den Liedern op. 2 von Schönberg und den Sieben frühen Liedern von Alban Berg begegnet Hanna-Elisabeth Müller mit einer begeisternden interpretatorischen Klarsicht: die Emotionen fließen, die Stimme kündet davon, ob dezent, verhalten, fast schüchtern, oder jugendlich, stürmisch, überschwänglich. Immer verständlich: der Text. Mitlesen im Booklet ein Kann, kein Muss bei dieser jungen Sopranistin. ... Ihre Debüt-CD ist eine Gratwanderung: ja, eine gelungene. Von einer Sängerin, die weiß, was sie will und wo sie steht. Und der auch der Glamour nicht schaden wird. Glückwunsch!“
BR Klassik, „Hanna-Elisabeth Müller singt Strauss, Berg und Schönberg“, Annika Täuschel, 30. Juni 2017

 

„Und die wunderbar noble Pamina von Hanna-Elisabeth Müller. Die trifft den singspielhaften Tonfall von „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ ebenso genau wie die stille Tragik des 'Ach, ich fühl’s, es ist entschwunden', die selten wirklich ergreift. Die Sängerin war Mitglied des Opernstudios und des Ensembles. Sie ist auf dem Sprung zur Weltkarriere. Und wenn sie dem Nationaltheater treu bleibt und so weitermacht, wäre es gerecht, wenn man irgendwann mal „Frau Kammersängerin“ zu ihr sagen dürfte.“ Abendzeitung, „Mozarts "Zauberflöte" im Nationaltheater“, Robert Braunmüller, 07. Juli 2017

 

„Svetta la strepitosa prova die Hanna-Elisabeth Müller, stazza della fuoriclasse. Pinge una Donna Anna sublime, toccante e musicalmente impeccabile, un simile materiale vocale e musicale raramente si nota, un luminoso  avvenire le appartiene.“
„Es ragte die aufsehenerregende Leistung von Hanna-Elisabeth Müller heraus, ein Maß der Extraklasse. Sie zeichnet eine erhabene Donna Anna, berührend und musikalisch makellos mit einem eben solchen stimmlichen Material, das man so nur selten findet. Ihr gehört eine strahlende Zukunft.“
Il Tempo, „Il Don Giovanni in frac firmato Carsen conquista la Scala“, Gabriele Renzi, 15. Mai 2017

 

„… un cast eccezionale, nel quale ha svelato Donna Anna, interpretata da Hanna-Elisabeth Müller, osannata dal pubblico, che non ha certo fatto rimplangere l’interpretazione della Netrebko vista all’inaugurazione del 2011.“
„… eine hervorragende Besetzung, in der die Donna Anna herausstach, gesungen von Hanna-Elisabeth Müller, die vom Publikum bejubelt wurde und sicherlich nicht die Interpretation der Netrebko bei der Premiere 2011 vermissen ließ.“ Teatro, „Un originale Don Giovanni di Mozart visto alla Scala“, Andrea Bisicchia, 14. Mai 2017

 

„Die überwältigende Opulenz des Repertoires findet ihre Entsprechung im leuchtenden Glänzen der Sopranstimme von Hanna-Elisabeth Müller, die sich perfekt in die üppigen Kantilenen schmiegt – der kapriziöse Beginn von Strauss´ „Ich wollt ein Sträusslein binden“ sei hier pars pro toto genannt.“
Rondo, „Richard Strauss, Alban Berg, Arnold Schönberg – Traumgekrönt“, Michael Wersin, April 2017

 

"Hanna-Elisabeth Müller, a young German soprano, had an auspicious Met debut as Marzelline, Rocco’s impressionable daughter, who has fallen for Fidelio, not knowing the truth about this shy newcomer. Ms. Müller has a bright, beguiling voice and a lovely stage presence." NY Times, "Spruce and Taut, the Met Opera’s ‘Fidelio’ Looks Good at 17, Anthony Tommasini, 17. März 2017

 

„fort belle Gretchen de Hanna-Elisabeth Müller qui a la voix intègre, assurée, l`aigu percutant, sinon le timbre magique des blondes héroїnes romantiques“
 L`avant-scène Opéra, “Scènes du Faust de Goethe”, Pierre Flinois, 18.September.2016