„Martina Jankova's lyric turn as Melisande was heart wrenching and Hanno Muller-Brachmann's performance as her scorned husband Golaud was especially glorious.“
Laura Morrison, „The Cleveland Orchestra Makes a Quiet Impact With 'Pelléas and Mélisande'“ in: http://www.clevescene.com/scene-and-heard/archives/2017/05/05/the-cleveland-orchestra-makes-a-quiet-impact-with-pelleas-and-melisande, 05.05.2017

 

„Bass-baritone Hanno Müller-Brachmann was brilliant as the conflicted Golaud, Mélisande’s husband and Pelléas’s half-brother. Golaud’s rage and jealousy were often barely contained, but Müller-Brachmann never resorted to shouting.“
Timothy Robson, „Ambiguity, half-truth, obfuscation: a transcendent Pelléas et Mélisande by The Cleveland Orchestra“ in: https://bachtrack.com/de_DE/review-pelleas-melisande-madore-jankova-welser-most-cleveland-may-2017, 03.05.2017

 

“… and a Lieder-quality Papageno from Hanno Müller-Brachmann, the finest principal in the cast.“
David Nice, “Die Zauberflöte, Budapest Festival Orchestra, Fischer, RFH”, in: Theartsdesk.com, 11.05.2016

 

“Aus dem Solisten-Ensemble ragen heraus der Tenor […] und Hanno Müller-Brachmann als gestaltungsreich deklamierender Bass.”
Clemens Haustein, “Furcht vor dem Ende der Leichtigkeit. Iván Fischer dirigierte Bachs h-Moll-Messe”, in: Berliner Zeitung, 28./29.11.2015

 

Eine Stimme, fast zu groß für den Kleinen Saal, der die Klanggewalt kaum auffängt. Damit könnte Müller-Brachmann problemlos auch den Großen Saal bis in die akustisch schwierigen Ecken fluten. Zartfunkelnder, intimer wird’s in den höheren Lagen, etwa in Schuberts „Der Tod und das Mädchen“, wo er auch den falsch säuselnden, verderblichen Verführer mit Bravour gibt. Und mit tollem Passaggio, mit bruchlos-organischem Übergang zwischen den Lagen.
Udo Badelt, „Kerl und König“, in: Der Tagesspiegel, 29.04.2015

 

„The bass-baritone Hanno Müller-Brachmann is an ideal Figaro: a youthful, appealing actor, a singer with a firm, dark and exciting voice.”
Anthony Tommasini, “The Dresses Do All the Work ‘Figaro,’ From Budapest Orchestra, Has Silly Touches” , in: The New York Times, 12.8.2013

 

„Kultiviert, textbezogen und differenziert war auch der Vortrag Hanno Müller-Brachmanns, der bis vor Kurzem Ensemblemitglied an der Berliner Staatsoper war und unter der Leitung von Daniel Barenboim sein breites Repertoire mittlerweile durch den „Rheingold“-Wotan angereichert hat. […] Doch besitzt der kernige Bassbariton Kraft und dramatische Expression für Schuberts „Atlas“ und „Doppelgänger“ ebenso wie die Autorität für die „Ernsten Gesänge“ und hat sich Noblesse und stimmliche Wendigkeit erhalten können, sodass er auch bei Rose, Lilie, Taube und Sonne nicht ins Schleudern kommt – in einer pianistisch großartig detailgetreu und plastisch nachgezeichneten „Dichterliebe“, die sängerisch von interessanten Deutungsalternativen geprägt wurde.”
Walter Weidringer, „Liederabend mit András Schiff, Konzerthaus Wien”, in: Die Presse, 12. März 2012