"In der Rolle der quirligen, zärtlich-selbstbewussten Zofe feiert Christina Landshamer ihr St. Galler Debut und hat einen grossen Abend, stimmlich in Hochform. Alles an ihr ist Liebreiz, bewegliche, ungekünstelte Schönheit. Sie singt leicht, aber mit Boden, mit Liebe zu jeder Phrase - und vergisst darüber das Spielen nicht." St. Galler Tagblatt, "Ein Bräutigam sieht rot", Bettina Kugler, 19.09.2016

"Zum ersten Mal ist die junge Sopranistin Christina Landshamer in Schwarzenberg dabei. Glockenklar singt sie, mit Ausdruck, silbrig und golden und hellgrün eingefärbt: eine Stimme, wie gemacht aus feurigem Glas. Sie trägt die Litanei D 343 mit engelhafter Köstlichkeit vor und verleiht (…) selbst einem so brutalen Stück wie Klopstocks 'Hermann und Thusnelda' eine unmittelbare Sinnlichkeit, dass man ihr jedes Wort glaubt. Dazu (…) die emphatische Gestaltungskraft des Pianisten Gerold Huber: Es ist dies ein Lied-Recital der Extraklasse."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Kehre wieder, holdes Blütenalter", Eleonore Büning, 01.09.2016

"Dass die Ullmann-Lieder der Sopranistin Christina Landshamer schon länger zur Herzensangelegenheit geworden sind, kann man dem Booklet entnehmen. Viel wichtiger aber: man kann es in jeder Vertonung hörend nachvollziehen. Das liegt zum einen an ihrer geschmeidigen Stimme, die sich leicht und mit fließender Leuchtkraft in die Höhe schwingt, aber gleichermaßen eindrucksvoll auch herbere Ausdruckswelten trifft. Zum anderen agiert Gerold Huber als äußerst einfühlsamer Partner am Klavier mit eigener, ergänzender Instrumentalstimme und motiviert damit das kongeniale Duospiel."
BR Klassik, "Lieder von Schumann und Ullmann", Meret Forster, 14.06.2016

“In another Lyric Opera of Chicago debut Christina Landshamer is the sweeter side of the vocal field, her bright and sunny soprano exuding elegance throughout her range, most beautifully when releasing delicate slithers of emotive music in her upper range. A cosy sensuality is captured in duets with Coote's Octavio and, despite the pair making little eye contact when it mattered, the singing sealed their attraction from the start.”
Opera Chaser, “A sumptuously sung and eye-catching Der Rosenkavalier at Lyric Opera of Chicago”, 18.03.2016 


„Christina Landshamer mit makellos hellem, genauem und leichtem Sopran sowie Andrè Schuen in interpretationskongruent unschwülstigem und in den Höhen klarem Bariton gesellten sich in ihren relativ kurzen Auftritten ebenfalls zu der Auslese formidablen Gesangs. Und zu alledem fungierten sie gemeinsam auch noch perfekt aufeinander abgestimmt in den fast mozartesken Quartetten.“
bachtrack, Jens Klier, „Paradiesische Zustände der Romantik: Glanzleistung zum Auftakt der Herreweghe-Residenz in der Philharmonie Essen“, 19.10.2015 – Schumann: Das Paradies und die Peri – Orchestre des Champs-Elysées/Philippe Herreweghe