Cornelia Kallisch

Mezzosopran

„Die fünf Lieder für Alt (ausdrucksstrak: Cornelia Kallisch) und großes Orchester nach Gedichten von Georg Trakl lassen Schneeflocken flimmern und das Wasser rauschen. Bei aller Suggestivität geben die Borderline-Künstler die Klangfarbe der beiden Abende vor: Es ist eine verlorene Welt, in welche die verlorene Seele hineingeworfen wurde.“
Christian Knatz, „Analytiker der verlorenen Seelen“ in: http://www.echo-online.de, 24.07.2007

 

„Cornelia Kallisch sorgte dagegen mit ihrem kurzen, aber prägnanten und fesselnden Einsatz als Zia Principessa für einen jener kurzen Höhepunkte, mit denen Vertreter des Charakterfaches u.U. einen ganzen Abend überstrahlen können. Mit ihrem satten, die Tiefen präzise und expressiv ausschlürfenden Alt verleiht sie der unbeugsamen Familien-Patronin in jedem Ton bedrohlich herrschaftliches Standesbewusstsein.“
Udo Klebes, „SUOR ANGELICA“ – konzertante Aufführung 6.6. (Liederhalle), in: http://www.der-neue-merker.at, 07.06.2007

 

„Zwei vorzügliche Solisten waren für stimmlich signifikante Valeurs besorgt; die Altistin Cornelia Kallisch zeichnete agil, gedankenvoll und nuanciert die gesanglichen Linien, wobei sie vor allem das letzte Lied stimmungsmäßig vorbildlich konkretisierte.“
Paul Schorno, „Inniges, Dunkles, Weltentrückendes“, in: Basellandschaftliche Zeitung, 11.02.2000