Eugen Onegin am Opernhaus Zürich, September 2017

“The role of the prince Gremin fitted the dark bass of Christof Fischesser perfectly (What a pity that he only had one aria).”


www.playstosee.com, "Jewgeni Onegin", Fabio Andrea Rickenmann, 28.09.2017

„Christof Fischesser macht daraus kein Wunschkonzertstück, sondern beginnt ganz verhalten - beinahe introvertiert setzt er zu seinen philosophischen Gedanken über die Liebe im Wesen des Mannes an, intoniert mit bewundernswerter Schönheit und platziert Töne in allertiefsten Regionen mit einer Fülle im Klang, die einen gebannt zuhören lässt.“ 

www.oper-aktuell.info,"Zürich: Eugen (Jewgeni) Onegin, 24.09.2017", Kaspar Sannemann, 24.09.2017

Elektra an der Oper Lyon, März 2017
„...quand Christof Fischesser, tout en profondeur et expressivité de la voix, compose un très grave et poignant Oreste qui marche vers le matricide en état de quasi hypnose, mu par la fatalité.“
concertclassic.com, “Elektra au Festival mémoires de l´opéra national de Lyon- La femme sans mains- compte-rendu”, 23.03.2017, Philippe Carbonnel

“La stature vocale de Christof Fischesser est grandiose, ses graves majestueux, et son Roi Marke est saisissant de chagrin et de noblesse.” 
forumopera.com, “Archéologie de l´émotion dramatique“, 21.03.2017, Fabrice Malkani 

Neuproduktion Der Freischütz am Opernhaus Zürich, September 2016 
"Ausgezeichnet und mit hervorragender Diktion klang der agile, prächtige Bass von Christof Fischesser als Kaspar."
Oper-aktuell.ch, Kaspar Sannemann 18.09.2016

"Christof Fischesser gibt ihn als charismatischen Psychopathen, mit schnarrender Sprech- und gänsehautverursachender Singstimme und einer ganzen Reihe personifizierter Schatten."
Tagesanzeiger.ch, Der Freischütz, Opernhaus Zürich, Susanne Kübler 20.09.2016

Alte Oper Frankfurt, Messa di Requiem - März 2016
"[…] zu Beginn des Dies Irae […] herrscht kurzzeitig eine fast totale […] Stille, in die der famos ausdrucksstarke, vorbildlich artikulierende Solo-Bass Christof Fischesser ein einziges Wort zu singen hat: „Mors“ (Tod) Bei der Wiederholung wird er leiser, beim dritten oder vierten Mal flüstert er dieses eine schaurige Atmosphäre erzeugende Wort […] um zu voller Wirkung zu gelangen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Orchester der Klangverwaltung / Enoch zu Guttenberg, Harald Budweg, 18.03.2016